18.11.2022

Die Hinrunde im Rückblick

Teil 3: St. Pauli & Braunschweig

In mehreren Teilen blicken wir in den kommenden Tagen auf die Hinrunde der Clubs der 2. Bundesliga zurück. Im dritten Teil schauen wir auf den FC St. Pauli und Eintracht Braunschweig.

 

FC St. Pauli

 

Erwartung vor der Saison

Nachdem sich die Mannschaft von Cheftrainer Timo Schultz im vergangenen Jahr zur Winterpause noch die Herbstmeisterschaft sichern konnte, belegten die Hamburger am Ende der Saison nur Tabellenrang 5. Drei Punkte und ein schlechteres Torverhältnis trennten den Club von der Aufstiegsrelegation. So konnte damit gerechnet werden, dass die Norddeutschen auch in dieser Saison wieder oben mitspielen.

Verlauf der Hinrunde

Zwei der drei bisherigen Saisonsiege bejubelte Pauli an den ersten vier Spieltagen. Seitdem konnte mit dem deutlichen Sieg im Stadtderby gegen den Hamburger SV nur noch eine Partie gewonnen werden. Zwischen den beiden letzten dreifachen Punkterfolgen lag eine Serie von sieben sieglosen Spielen. Auch an den letzten drei Spieltagen vor der Pause gab es eine 0:1-Niederlage in Düsseldorf sowie zwei Remis gegen Kiel (0:0) und in Karlsruhe (4:4). Derzeit steht das Team auf Tabellenrang 15.

Direktes Duell

Am 4. Spieltag gastierten wir zum ersten Aufeinandertreffen in dieser Saison in der Hansestadt. Im Millerntor-Stadion musste sich Blau-Weiß Mitte August mit 0:3 geschlagen geben. Zweimal war FCSP-Angreifer Johannes Eggestein erfolgreich, einen Treffer erzielte Marcel Hartel.

Wie geht’s weiter?

Am 9. Dezember steigen die „Kiezkicker“ wieder ins Mannschaftstraining ein. Vom 2. bis 9. Januar reist das Team ins Trainingslager nach Benidorm (Spanien), in dessen Rahmen ein Testspiel gegen Werder Bremen geplant ist. In die Rückrunde starten die Hamburger am 29. Januar beim 1. FC Nürnberg.

 

Pauli_Rueckblick

Am 4. Spieltag verlor der FCM am Millerntor mit 0:3 gegen den FC St. Pauli.

 

Eintracht Braunschweig

 

Erwartung vor der Saison

Gemeinsam mit den Blau-Weißen stieg Eintracht Braunschweig als Zweitplatzierter der 3. Liga direkt in die 2. Bundesliga auf. Wie auch für den FCM geht es für die „Löwen“ darum, sich in der Liga zu behaupten.

Verlauf der Hinrunde

Bis zum 7. Spieltag mussten die Blau-Gelben auf den ersten Saisonsieg warten. Nach fünf Niederlagen und einem Remis – gleichbedeutend mit dem 18. Tabellenplatz – siegte der Aufsteiger im Heimspiel gegen den 1. FC Nürnberg mit 4:2. Auch in den folgenden sieben Partien musste sich der ehemalige Bundesligist nicht geschlagen geben. Zwei 0:1-Niederlagen vor heimischer Kulisse gegen Fürth und Rostock vor der Winterpause resultierten in Tabellenplatz 14.

Direktes Duell

Beide Mannschaften trafen am 12. Spieltag Mitte Oktober in Magdeburg aufeinander. Ein Eigentor von Amara Condé (51.) und ein Treffer von Bryan Henning in der Nachspielzeit (90.+5) sicherten den 2:0-Auswärtssieg für die Niedersachsen.

Wie geht’s weiter?

Bereits am 28. November steigt der Deutsche Meister von 1967 wieder ins Training ein, ehe es ab Mitte Dezember nochmal in eine Weihnachtspause geht. Im neuen Jahr geht es vom 15. bis 22. Januar ins Trainingslager nach Spanien. Mehrere Testspiele sind geplant, u.a. gegen Hertha BSC, den SC Verl und den Halleschen FC.

 

Braunschweig_Rueckblick

0:2 endete das Heimduell mit Eintracht Braunschweig in der Hinrunde. Fotos (2): 1. FC Magdeburg / Norman Seidler

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