22.11.2022

Die Hinrunde im Rückblick

Teil 5: Nürnberg & Fürth

In mehreren Teilen blicken wir in den kommenden Tagen auf die Hinrunde der 2. Bundesliga zurück. Der fünfte Teil beinhaltet die Hinrunde des 1. FC Nürnberg und der SpVgg Greuther Fürth.

 

1. FC Nürnberg

 

Erwartung vor der Saison

Als Tabellenachter der Vorsaison gingen die Nürnberger in die neue Runde. Somit konnte erwartet werden, dass sie erneut eine Rolle in den oberen Tabellenregionen spielen.

Verlauf der Hinrunde

Nach nur drei Siegen an den ersten zehn Spieltagen trennte sich der neunmalige Deutsche Meister von Cheftrainer Robert Klauß. Obwohl die Franken die erste Partie unter dem neuen Coach Markus Weinzierl mit 2:3 gegen Kiel verloren, schaffte der FCN es anschließend, drei Spiele ohne Niederlage zu bleiben. Nach einem 1:1-Remis in Rostock und einem 2:1-Heimerfolg gegen den SC Paderborn gingen die Nürnberger mit Selbstvertrauen als 11. in die Winterpause.

Direktes Duell

Drei Spieltage vor der Pause gastierte der FCM zum ersten Ligaspiel überhaupt beim FCN. Ein Eigentor von Dominik Reimann blieb ohne Folgen, da Cristiano Piccini mit dem ersten Doppelpack seiner Profikarriere die Blau-Weißen zum 2:1-Auswärtserfolg schoss.

Wie geht’s weiter?

Am 12. Dezember und am 2. Januar startet der Verein jeweils in die Vorbereitung auf die Rückrunde. Testspiele sind u.a. gegen Erzgebirge Aue und bei Sparta Prag geplant. Vom 8. bis 15. Januar reist der viermalige DFB-Pokalsieger zum Trainingslager nach Belek (Türkei). Den Rückrundenauftakt bestreiten die Rot-Weißen am 29. Januar gegen den FC St. Pauli.

 

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Durch einen Doppelpack von Cristiano Piccini (Mitte) gewann der FCM mit 2:1 in Nürnberg. Foto: 1. FC Magdeburg / Norman Seidler

 

SpVgg Greuther Fürth

 

Erwartung vor der Saison

Als Tabellenletzter der Bundesliga stiegen die Fürther am Ende der vergangenen Saison nach einer Spielzeit im Oberhaus wieder in die 2. Bundesliga ab. So konnte erwartet werden, dass das „Kleeblatt“ in der neuen Runde einer der Anwärter auf den direkten Wiederaufstieg sein könnte.

Verlauf der Hinrunde

Auch bei der Spielvereinigung sitzt mittlerweile ein neuer Cheftrainer auf der Bank. Nach nur einem Sieg aus den ersten zwölf Saisonpartien trennte sich der dreifache Deutsche Meister von seinem Coach Marc Schneider, der erst im Sommer übernommen hatte. Nachfolger wurde der bundesligaerfahrene Alexander Zorniger. Die 1:3-Niederlage zum Auftakt der Amtszeit sollte die bis dato einzige verlorene Partie bleiben. Nach drei 1:0-Siegen gegen Bielefeld, Braunschweig und Hamburg spielte das Team zum Ende der Hinserie 1:1-Remis gegen den Herbstmeister aus Darmstadt und ist derzeit 10. in der Tabelle.

Direktes Duell

Am 8. Spieltag trafen wir Mitte September auf den Bundesliga-Absteiger. Das Heimspiel, in dem Cristiano Piccini (38.) mit seinem ersten FCM-Treffer zum 1:0 traf, konnte Blau-Weiß letztendlich mit 2:1 gewinnen. Den zwischenzeitlichen Ausgleich durch Damian Michalski (42.) konterte Moritz-Broni Kwarteng kurz vor Schluss mit einem sehenswerten Treffer aus der Distanz. (86.).

Wie geht’s weiter?

Trainingsauftakt bei den Weiß-Grünen ist jeweils am 4. Dezember und 2. Januar. Getestet wird u.a. gegen den ATSV Erlangen, beim FC Ingolstadt und bei der TSG 1899 Hoffenheim. Das Trainingslager findet vom 4. bis 12. Januar ebenfalls im türkischen Belek statt. Zu Beginn der zweiten Saisonhälfte reist die Zorniger-Elf zu Holstein Kiel.

 

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Moritz-Broni Kwarteng erzielte den 2:1-Siegtreffer gegen die SpVgg Greuther Fürth. Foto: 1. FC Magdeburg / Norman Scholz

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