10.03.2019

"Eine ganz bittere Niederlage"

"Eine ganz bittere Niederlage"

Stimmenfang nach Sandhausen-Niederlage

Nach dem 0:1 im Heimspiel gegen den SV Sandhausen standen die Akteure der beiden Vereine gegenüber der Presse für Stimmen zur Verfügung: 

Nico Hammann: „Wir wollten alle, es hat aber nicht so funktioniert, wie wir uns das vorgestellt haben. Wir haben jetzt die letzten beiden Spiele 0:1 gegen Mitkonkurrenten verloren, da weiß jeder, dass die Stunde geschlagen hat. Jetzt geht es nach Dresden, das wird ein ganz anderes Spiel mit einer anderen Gesetzgebung. Wir werden auch dort wieder alles raushauen.“

Philip Türpitz: „Wir haben uns für dieses Spiel viel vorgenommen, in der ersten Halbzeit ist uns nichts gelungen. In der zweiten Halbzeit haben wir es mehr gewollt, aber wirklich gefährliche Situationen konnten wir trotzdem nicht kreieren.
Die Platzbedingungen waren nicht gut, aber mit den Bedingungen mussten beide Mannschaften klarkommen und das zählt auch nicht als Ausrede.“

Dennis Diekmeier (SV Sandhausen): „Wir wussten, dass es ein ganz schweres Spiel wird und auch die äußeren Bedingungen nicht perfekt waren. Aber unser Trainerteam hat uns sehr gut auf dieses Spiel eingestellt und wir waren von der ersten Minute mit der richtigen Körpersprache auf dem Platz und haben letztendlich verdient gewonnen.“

Dennis Erdmann: „Wir haben heute viele Dinge missen lassen und wir sollten uns schnellstmöglich hinterfragen, das wir in Dresden wieder dort anknüpfen können, wo wir in den letzten Wochen schonmal waren. Es geht weiter - aufgeben gibt es nicht. Wir sollten zusehen, dass wir in Dresden gewinnen, alles andere hilft uns nicht.“

Die Pressekonferenz nach dem Spiel:



Maik Franz (Leiter Lizenzspielerabteilung 1. FC Magdeburg): „Es war nicht gut und weit weg von unseren Werten. Es tut weh, das so klar sagen zu müssen. Noch stehen wir über dem Strich, doch das dürfen wir nicht jede Woche sagen. Der Trainer wird die Sachen klar und deutlich ansprechen. Wir haben uns nicht im Vorfeld hingestellt und gejammert. Na klar haben uns mit Kirchhoff, Beck und Lohkemper drei Säulen gefehlt. Das ist aber keine Ausrede. Wir haben Vertrauen in unseren Kader.“

Tobias Müller: „Wir sind natürlich alle enttäuscht. Hätten nach 30 Sekunden in Führung gehen können, das war der einzige Lichtblick in der ersten Halbzeit.“

Marius Bülter: „Ich habe es heute kaum geschafft, auf meiner Position Akzente zu setzen. Es war insgesamt nur wenig Spielfluss. Wir müssen zusehen, im Training wieder Vollgas zu geben.“

Christian Beck: „Ich hätte gern mitgewirkt, habe den Jungs die Daumen gedrückt aber das reichte nicht. Wir müssen den Mund abputzen und in Dresden weiter machen. Vielleicht haben wir uns zu viele Gedanken gemacht. Jetzt müssen wir weiter Punkte sammeln. 

Uwe Koschinat (Cheftrainer SV Sandhausen): "Meine Mannschaft hat einen glücklichen Sieg eingefahren. Beide Teams haben sich auf einfachste Strukturen beschränkt. Die Mannschaft hat ein Lebenszeichen gesendet.“

Michael Oenning (Cheftrainer 1. FC Magdeburg): "Wir hatten uns viel vorgenommen, Halbzeit eins hatten wir kaum Zugriff. Sandhausen war sehr griffig und sie haben fast jeden Ball gewonnen. Bei dem Gegentor haben wir einen Fehler gemacht. Es ist eine ganz bittere Niederlage, aber wir müssen ruhig bleiben und uns neu sortieren, denn es geht bis zum Ende."
 
 
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