20.10.2018

"Missverhältnis zwischen Ergebnis und Spiel"

Nach der 0:3-Niederlage im fernen Heidenheim vor 10.450 Fans standen die Akteure wieder für zahlreiche Interviews zur Verfügung – anbei finden sich einige Stimmen der Spieler und Verantwortlichen:

Dennis Erdmann: „Wir müssen mitnehmen, dass wir gar nicht so schlecht gespielt haben und gute Offensivaktionen hatten. Trotz allem haben wir den Gegner zwei Mal für die Tore in der ersten Halbzeit eingeladen und daran müssen wir arbeiten.“

Tobias Müller: „Die Situation beim 3:0 war extrem bitter für mich. Nach einem riesen Aufwand stehen wir am Ende mit null Punkten da. Wir können die Flanke zum 2:0 nicht verhindern, ich sehe, dass er wohl im Abseits steht. Es war danach extrem schwer, ins Spiel zurück zu kommen.“

Richard Weil: „In der ersten Halbzeit haben wir zwei Fehler gemacht, die wurden bitter bestraft. In der zweiten Halbzeit müssen wir zwingend den Anschlusstreffer machen und dann glaube ich, wird es noch einmal ein ganz anderes Spiel. So haben wir heute die Qualität vor dem Tor vermissen lassen, und daran müssen wir weiterarbeiten. Torchancen waren ausreichend vorhanden und es ist schade, dass du kein Tor machst.“

Alexander Brunst: „Der Heimkeeper hatte heute einfach auch einen guten Tag. Wir sind erste Halbzeit gefühlt besser, Heidenheim schießt aber die beiden Tore. Wir haben die zweite Hälfte dominiert und hatten viele Möglichkeiten, wo wir leider kein Tor schießen. Schlussendlich gibt es dann einen Elfmeter und du fährst mit 0:3 nach Hause. Das müssen wir aufarbeiten und freuen uns am Freitag auf den Hamburger SV und müssen die positiven Dinge mitnehmen.“

Philip Türpitz: „Man fühlt sich wie im falschen Film. Wir haben uns sehr viele Chancen erarbeitet, haben jedoch kein Tor geschossen. Das müssen wir aufarbeiten und uns heute ankreiden lassen. Beide Systeme haben ihren Vorteil und können erfolgreich sein. Das Ergebnis spiegelt das Spiel nicht wieder, es wird eine schwere Rückfahrt.“

Jens Härtel (Cheftrainer 1. FC Magdeburg): „Es gibt definitiv ein Missverhältnis zwischen Ergebnis und Spiel. Meine Mannschaft macht wenige Fehler und Heidenheim nutzt diese. Im zweiten Durchgang präsentieren wir unzählige Chancen, am Ende bestraft uns ein komischer Elfmeter. Das hat die Mannschaft nicht verdient. Wir haben dem Team gesagt, dass es ein tolles Auswärtsspiel war, denn sie hat in der zweiten Hälfte gegen gute Heidenheimer eine gute Balance gefunden.“

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