
Richmond Tachie wechselt zum 1. FC Magdeburg.
Richmond Tachie wird ein Blau-Weißer
26-jähriger Mittelstürmer kommt vom 1. FC Kaiserslautern
Kurz vor Schließung des Wintertransferfensters hat der 1. FC Magdeburg Mittelstürmer Richmond Tachie unter Vertrag genommen. Der 1,78 Meter große Offensivakteur lief zuletzt ebenfalls im Fußballunterhaus (79 Spiele, 15 Scorerpunkte) – für den 1. FC Kaiserslautern – auf. Über die Ablösemodalitäten vereinbarten beide Clubs Stillschweigen.
Der gelernte Rechtsfuß machte seine ersten Schritte als Fußballer zunächst bei Tennis Borussia Berlin und schaffte von dort den Sprung in die Akademie des VfL Wolfsburg, wo er alle Nachwuchsmannschaften bis hin zur U23 durchlief. Es folgten weitere Stationen bei Viktoria Köln und Borussia Dortmund II. Im Dress der Schwarz-Gelben zeichnete sich der 26-Jährige in 40 Partien für elf Tore sowie zehn Vorlagen verantwortlich, fungierte dabei als echter Leistungsträger und feierte schließlich im Sommer 2021 den Drittligaaufstieg.
Nach einem weiteren Jahr in Diensten der BVB-Reserve (14 Scorerpunkte) wurde der Stürmer nach Ostwestfalen transferiert. Beim SC Paderborn trat der Offensivakteur 17-Mal in der Zweiten Liga sowie zweimal im DFB-Pokal gegen den Ball, von wo aus er Sommer 2023 zum
1. FC Kaiserslautern stieß. Nach einem halbjährigen Intermezzo bei Eintracht Braunschweig in der Rückrunde 2024/25 kehrte Tachie im Sommer 2025 an den Betzenberg zurück, den er nun in Richtung Heinz-Krügel-Platz verlassen wird.
Richmond Tachie, Neuzugang des 1. FC Magdeburg:
„Ich freue mich sehr, ab sofort Teil des 1. FC Magdeburg zu sein. Die Spielidee des Clubs passt super zu mir. Gleiches gilt für die Werte, für die der Verein steht und die mir bereits in den ersten Gesprächen vermittelt wurden. Besonders freue ich mich auf die tolle Stimmung in der vollen Avnet Arena, die ich aus den Duellen gegeneinander kenne.“
Otmar Schork, Geschäftsführer Sport des 1. FC Magdeburg:
„Richmond ist ein zweitligaerfahrener Spieler, der in der Offensive variabel einsetzbar ist. Wir sind von seiner Qualität überzeugt und glauben, dass er uns ohne eine lange Eingewöhnungszeit in der Restrückrunde weiterhelfen kann.“
Foto: 1. FC Kaiserslautern



