Foto: BSG Chemie Leipzig / Christian Donner

Am Sonnabend testeten die Magdeburger Jungs gegen die BSG Chemie Leipzig

Sieg im Testspiel der U23 gegen die BSG Chemie Leipzig

U23

Auswärtssieg im Testspiel bei der BSG Chemie Leipzig

Für das Team um Wölfel und Heidel ging es am Sonnabend in die sächsichse Landeshauptstadt Leipzig zum Test gegen die BSG Chemie. 
Das Spiel konnte die zweitvertretung des 1. FC Magdeburg mit 3:5 für sich entscheiden.

Aufstellung:

BSG Chemie Leipzig:
Bergmann - Hollenbach, Enke, Seidel, Aliji - Wendt, Hoffmann, Lihsek, Lisinski - Nadjombe, Ratifo

1. FC Magdeburg II: Kampa - Pohl, Kamm, Vogler, Hink - Giesen, Mergner, Trkulja - Schößler, Frenzel, Baars

Tore: 0:1 - Baars (3.), 1:1 - Lihsek (6.), 1:2 - Kamm (7.) , 1:3 - Frenzel (10.), 2:3 - Hoffmann (12.), 2:4 - Widmann (48.), 3:5 - Kiessling (56.)

Spielverlauf

Die Begegnung begann mit einem frühen Tor. Bereits in der 3. Minute traf Baars für den 1. FCM zum 0:1. Drei Minuten später gelang den Chemikern der Ausgleich durch Lihsek (6.). Das Spiel flachte an Spannung nicht ab und es ging Schlag auf Schlag weiter. Der nächste Torschütze kam erneut aus den eigenen Reihen. Kamm konnte den Spielstand auf 1:2 stellen (7.). Wer dachte, dass das Tempo nun abflachen würde lag falsch. Frenzel trug sich in der 10. Minute in die Torschützenliste ein und erhöhte auf 1:3 für den 1. FC Magdeburg II. Die Leipziger suchten nach Antworten und fanden sie in der 12. Minute durch den Ex-Magdeburger Hoffmann - neuer Spielstand: 2:3. Weitere Treffer fielen in der ersten Halbzeit nicht mehr und es ging in die Kabine. 

Nach der Halbzeit kamen die Elbestädter voll motiviert auf den Platz und stellten in der 48. Minute durch Widmann auf 2:4. Das nächste Tor zum 2:5 ließ nicht lange auf sich warten und wurde in der 54. erneut von Widmann erzielt. Viele gute Torchancen wurden nicht genutzt sonst hätte das Ergebnis noch höher ausfallen können. Der letzte Treffer des Tages gelang den Leutzschern in der 56. Minute durch Kiessling zum Endstand von 3:5.

Stimme zum Spiel

Trainer Daniel Wölfel:
 „Ich denke das Ergebnis spiegelt nicht den Spielverlauf wieder. Es hätte noch deutlicher ausgehen können. Wir haben verdient gewonnen, in vielen Bereichen waren wir besser als Chemie. Hatten einige gute Passagen, haben es aber in der 2. Halbzeit verpasst noch mehr Tore zu erzielen.“